16 Juli – Auf hoher See

Um 8 Uhr morgens wurden die Kinder mit einem lauten Knall und melodischer Unterstützung aus ihrem Schlaf sanft geweckt. Das anschliessende Morgenessen diente der physischen Stärkung, denn eine grosse Seemonster-Jagd stand ihnen bevor. Nach erfolgreicher Bewältigung der „Ämtli“ ging das Programm um 10 Uhr weiter. Eine kleine Schauspieleinlage der Tagesleitung und des gefürchtetsten Monster auf See zeigte den Kindern den Ernst der Lage. Sie wurden aufgefordert in vier Gruppen unterschiedliche Kerker im Wald zu bauen. Diese Kerker dienten später als Gefängnis für die Monster. Zudem wurden von den kleinen Gruppenpiraten Fahnen erstellt, die dazu dienten, den Aufenthalt des Schiffes zu signalisieren. Ist die Fahne gehisst, bedeutet dies, dass sich das Schiff auf hoher See befindet, ist die Fahne unten, befinden sie sich an Land. Die Kerker  wurden erstellt, kontrolliert und bei Bedarf verbessert. Danach wurden alle Jäger in der Futterkrippe gefüttert und auf die nachfolgende Jagd vorbereitet. Am Nachmittag wurde während zwei Stunden der Atlantik durchquert und jedes Meerestier gefangen und an Land verkauft. Der Chef-Pirat sichtete ein episches Monster welches die Kräfte aller Gruppen benötigte um es zu bewältigen. Während der Gefangennahme des Monsters wurde bemerkt, dass sich im Bauch des Monsters ein feindlicher Schatz befindet welcher von den Kindern schlagartig geplündert wurde. Dieser Schatz wurde unter den Piraten aufgeteilt und köstlich verdrückt.

Nach einer solch strengen Jagd, bedarf man sich einer Erfrischung. Deshalb wurde eine kollektive Waschaktion durchgeführt und anschliessend ein lockerer Abend an Land verbracht. Dieser Abend war individuell unter den einzelnen Gruppen und endete in vollkommener Zufriedenheit.