04/05 Juli – Anreisen

Anreise von Holzchöpf und Los Abos

Um 09.40 Uhr mussten wir am Bahnhof sein. Dann fuhren wir mit dem Zug nach St. Gallen. Dann gingen wir in das Freibad. Nachher suchten wir unseren Schlafplatz und richteten uns ein. Da übernachteten wir dann. Am nächsten Tag gingen wir in ein Seebad am Bodensee. Am Nachmittag kamen wir auf dem Lagerplatz an.

Anreise Hurriers

Wir sind in Muri beim Bahnhof gestartet. Dann sind wir mit dem Zug nach Winterthur gefahren. Dann sind wir 25 Minuten gelaufen. Danach sind wir an einen Bach gekommen. Nach 20 Minuten gingen wir in das Trampolino. Im Trampolino machte es uns allen Spass. Nach 4 Stunden liefen wir zum Bach. Dann hatten wir die Idee die Füsse zu baden. Dann sind wir 2.30 Stunden in einem Park gewesen. Dann sind wir in einer Pizzeria Znacht essen. Es war sehr lecker. Nachher sind wir zu einem Schulkolleg schlafen gegangen von Reto. Am nächsten Tag sind wir nach Winterthur  gegangen. Dann sind wir mit dem Zug nach Gossau gefahren. Dann sind wir mit dem Postauto nach Andwil gefahren. Liebe Grüsse von den Hurriers.

 

Anreise Maumary und Namida

Wir starteten unsere Anreise in Muri um 9.15 Uhr. Unsere Reise führte uns zum Walter Zoo in Gossau. Vor dem Zoo assen wir unser Mittagessen. Nach dem Essen gingen wir zu den Tieren. Die Schimpansen gefielen uns am Besten. Die jungen Geissen waren sehr süss. Weil es so heiss war , assen wir ein Eis bevor wir weiter gingen. Am Abend gingen wir auf einen Hof, wo wir auch schliefen. Wir grillierten und spielten Hosensackspiele. Danach mussten wir schlafen, doch wir plauderten noch ein bisschen. Am nächsten Morgen gab es um 8 Uhr Frühstück. Danach packten wir unsere Rucksäcke und studierten ein Theater ein. Nun ging unsere Anreise weiter bis zum Zeltplatz. Alle waren fix und fertig, aber froh am Ziel angekommen zu sein.

 

Piratenreise der Gruppe Menelya

Wir gingen mit unseren Ruderbooten Menelyas von Muri nach Rorschach zu der Superpiratin Grandmama. O.K. wir haben ein bisschen gelogen. Wir gingen neumodisch mit dem Zug nach St. Gallen und marschierten nach Martinsbrücke. Wir lernten nach der Busfahrt nach Rorschach bei der Superpiratin Grandmama die Katze Buddy kennen. Anschliessend folgte ein Rettungsschwimmkurs in der Badi am Bodensee. Wir erlernten die Fähigkeit ein Boot zu steuern und zu schwimmen. Bei dem Piratendiner gab es dann noch selbst gefangene und gekochte Würmer mit Tomatenblut. Nach der Arbeit in der Piratenküche richteten wir unsere Schlafplätze auf dem Deck ein. Wir schliefen und genossen den Sternenhimmel. Frühmorgens folgte das Kapitänfrühstück mit allem was das Herz begehrt. Danach gingen wir zum Teil 2 unseres Piratenschwimmkurs über. Zum Schluss fuhren wir noch mit dem Zug nach Andwil und wanderten mit unseren letzten Kräften zum Zeltplatz.

 

Anreise Plemsis Maioli und Moggestötz

Am Samstagmorgen haben wir uns um 7.30 Uhr neugierig in ein neues Abenteuer gestürzt. Auf der Fahrt von Muri nach St. Gallen haben wir viel gelacht, gegessen und geschwitzt. Von Hauptbahnhof St. Gallen sind wir mit Mühe und Zwang (aber trotzdem mit viel Gelächter), 2 Stunden zum Seilpark Gründenmoos gewandert. Bevor wir den Seilpark erkunden durften, haben wir unsere Sandwiches gegessen. Nach dem Essen erwartete uns eine intensive Einführung für unsere Sicherheit. Nach einem Testlauf durften wir 3 Stunden lang unser Bestes zeigen. Nach vielen lustigen Situationen und Pannen machten wir uns auf den Weg zum geheimnisvollen Schlafplatz. Bevor wir die Villa Donkey erreichten, hatten wir das Verlangen nach einem erfrischenden Starbucksgetränk.  Dadurch das gewisse kein Zeitgefühl hatten, mussten wir uns sehr beeilen um den Zug noch rechtzeitig zu erreichen. Beim Schlafplatz angekommen, staunten wir nicht schlecht. Unsere Unterkunft waren Tippis in einer Westernstadt. Dort lagen wir in Hängematten, spielten Ping Pong, Badmington und Ligretto durfte auch nicht fehlen. Wir genossen einfach den Abend mit guten Würsten und Kartoffeln. Die Nacht verlief ruhig und teilweise kalt. Am Morgen packten wir unsere sieben Sachen, assen Frühstück und dann ging es auch schon los. Wir liefen 5 harte Stunden. Wir waren sehr erstaunt, als wir das schön dekorierte Festzelt sahen und auch den sehr grossen und schönen Lagerplatz war fantastisch. Es war eine der besten Anreisen, die wir hatten. Wir danken unseren tollen Leiterinnen herzlich für diese super Anreise.

 

Anreise der Gruppe Ragnarök

Etwa um 7.40 Uhr haben wir uns am Bahnhof versammelt. Nach einer Zugfahrt sind wir zu einer Ruine gewandert. Bei jeder Frage an unsere Leiter war die Antwort immer nur 7.  Das ist nicht lustig Oli! Nach der Ruine gingen wir nach St. Gallen und machten einen Fox Trail. Das Ziel vom Fox Trail war auch der Anfang. Also hat es sich voll gelohnt. Doch die Altstadt ist sehr schön und zu empfehlen. Danach gingen wir zu einem Schlafen im Stroh. Am nächsten Morgen fuhren und wanderten wir zum Lagerplatz.

 

Anreise Salia Lycanoia, Cheronimas, Sheriffe–Bei 36 Grad zum Piratenschiff wandern zum Piratenschiff

Zuerst wanderten wir zu unserem Piratenschiff SAC Hundestein mit unserer Crew. Wir fanden unser Schiff in einem See und ertranken fast, als wir zu ihm mussten.  Als wir unsere Schiff einnahmen schliefen wir sofort ein. Am nächsten Morgen gab es ein Piraten z’Morgen. Danach fuhren wir mit unserem Piratenschiff an den Bahnhof und fuhren mit einem neumodernen Gerät, das Zug heisst. Am Ende kamen wir endlich bei unserem Piratentreffen an, weil wir die ersten waren, konnten wir schon unser Zelt aufbauen und uns einrichten.

 

Anreise Therados

Am Samstagmorgen um 10.00 Uhr trafen wir uns auf dem Schiffsdeck beim Bahnhof Muri. Im Fischerdorf Rottenschwil angekommen, verliessen wir das Schiff. Von dort wanderten wir der Reuss entlang bis ins Piratenparadies. Nach einem langen Aufenthalt im Paradies kenterten wir ein prachtvolles Schiff und reisten zur Piratenfestung nach Künten. Wir liefen von dort aus nach Sulz, wo wir auf einem Bauernhof schliefen. Am nächsten Morgen genossen wir einen Z’Morgen, nachdem wir unsere Kojen aufräumten. Um 10.00 Uhr legten wir einen einstündigen Fussmarsch ins Gnadental zurück. Von dort gingen wir mit dem Bus nach Mellingen und dann mit dem Zug nach Zürich HB und dann wechselten wir auf das Schnellboot Richtung Gossau. Mit dem Bus erreichten wir Waldkirch und gingen zum Lagerplatz.

 

Anreise von Valya – Misilia

Wir fuhren mit dem Zug nach Flums. Dort gingen wir mit dem Bähnli auf den Flumserberg. Wir wanderten bis zur Hälfte des Berges. Der Weg war steil. Bei einem künstlichen See haben wir Mittag gegessen. Ein paar von uns sind in den See gegangen. Als Belohnung durften wir mit der Rodelbahn runterfahren. Danach durften wir noch ein Glace auswählen. Wir gingen auch auf ein Riesenhüpfkissen. Dann gingen wir mit einem Bus zu einer Kirche. Dort gab es einen Pfarrsaal, wo wir assen und übernachteten. Wir gingen in einen Zug und fuhren in einen Zoo. Dort gab es über 100 Tierarten. Einer davon war uns ein Papagei und er sagte uns Hallo! Wir mussten alle lachen. Wir hatten alle riesen Spass. Danach gingen wir direkt zum Lagerplatz.

 

 

Anreise 15ner – Team

Morgens um 6:00 Uhr trafen wir uns alle beim Feuerwehrmagazin und freuten uns auf ein abenteuerreiches Wochenende. Als dann nach wenigen Minuten der Car ankam wussten wir, dass eine grosse Reise vor uns steht. Rucksäcke verstaut und Sitze eingenommen begann die Fahrt Richtung Graubünden. Nach zwei Stunden, mit unserem lässigen Car-Fahrer „Sigi“, kamen wir in Ilanz an. Dort montierten wir direkt den passenden Neoprenanzug und die restliche Ausrüstung. Nach dem wir zum Fluss liefen und die Schlauchboote sahen, war uns alles klar: River-Rafting!

Nach einer kurzen Sicherheitseinführung stiegen wir gruppenweise in die Boote. Gleich am Anfang kamen mehrere actionreiche Momente auf uns zu. Am Ende unserer 2km-Tour,  kamen wir glücklich aber mit erschöpften Armen, heil an Land an. Das Mittagessen verbrachten wir dann gleich am Fluss und versuchten unser Talent beim Steine schiffern zu entdecken. Mit vollem Magen ging die Reise weiter mit Blick zum Bodensee. Am 15:00 Uhr gelangten wir ans Ziel und mussten uns von Sigi verabschieden. Beim Campingplatz „Fischerhaus“ in Kreuzlingen  bezogen wir unsere Zimmer und sprangen in den erfrischenden See. Nach einigen Stunden Abkühlung und etlichen Runden Werwölfen, knurrte uns der Magen. Zurück beim Campingplatz schmissen wir den Grill an und assen gemeinsam. Wurst, Wurst, Wurst! Die Idee die Füsse im See zu baden eskalierten und das ganze 15ner – Team landete mit den Kleidern im Wasser. Wir waren alle todmüde und es ging nicht lange bis wir alle einschliefen.

Am nächsten Morgen durften wir uns bis um 10:00 ausruhen und assen dann gemütlich einen frischen Zopf. Da die Sonne schon bald wieder zu stark schien machten wir uns auf den Weg in die Badi nebenan. Als begeisterte Rutscher rutschten wir einige Male die Wasserrutschbahn hinunter und sonnten uns danach. Verspätet nahmen  wir das Mittagessen zu uns. Nach einer Pfiffigen Pedalo-Fahrt verspürten wir schon wieder einen kleinen Hunger. Wurst, Wurst, Wurst!

Als es langsam ein dunkelte marschierten wir entlang dem Bodensee nach Konstanz. Dort angekommen Packten wir unsere Euros aus und genossen zusammen ein leckeres Eis. Um 23:30 Uhr hatten wir unseren furchterregenden Nachtspaziergang hinter uns und entschieden uns bei Fischerhaus in der Wildnis zu übernachten.

Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen und nach dem Frühstück ging es dann schon bald los Richtung Lagerplatz. Zuerst mit dem Zug und dann mit dem Bus kamen wir,  voller guter Laune und mit lauter Musik am Zeltplatz an.